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Markenentwicklung bei Fusionen und Ausgliederungen: Wirkung schaffen – nicht nur Identitäten

3. Sept. 20252 minute read

⚡ Quick Answer

Companies should treat mergers and spin-offs as opportunities to create entirely new brands rather than merely combining or separating existing ones. This approach typically involves transparent, frequent communication, grounding the strategy in research, and aligning both corporate and customer brand needs to build trust and a unified identity. Legacy brand elements can sometimes be retained strategically, but clear, consistent messaging is essential to foster stakeholder confidence.

Markenentwicklung bei Fusionen und Ausgliederungen: Wirkung schaffen – nicht nur Identitäten

1. Betrachten Sie die Vereinbarung als einen Neuanfang

Strategische Partner wie Wolff Olins betonen, dass das Branding bei Fusionen so angegangen werden sollte, als würde man ein völlig neues Unternehmen gründen – und nicht einfach zwei bestehende zusammenführen. Dieser Denkansatz hilft, Altlasten zu vermeiden und schafft eine frische Identität, an die Stakeholder glauben können (Quelle hier einfügen).

2. Vertrauen und Risiken von Anfang an angehen

Beginnen Sie damit, potenzielle Risiken proaktiv zu identifizieren – etwa kulturelle Unterschiede, operative Störungen oder die Verwässerung der Marke. Entwickeln Sie Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen und kommunizieren Sie diese klar. Vertrauen entsteht nicht erst nach dem Launch – es wird während des gesamten Übergangs aufgebaut.

3. Frühzeitig, häufig und transparent kommunizieren

Beziehen Sie Mitarbeitende, Investoren und Kund:innen regelmäßig und offen in den Integrationsprozess ein. Teilen Sie das „Warum“ der Fusion oder Abspaltung und verdeutlichen Sie den strategischen Mehrwert der neuen Einheit – zum Beispiel bessere Services, erweiterte Expertise oder einen klareren Fokus.

4. Strategie auf fundierten Erkenntnissen aufbauen

Nutzen Sie Forschung und Validierung – wie Umfragen, Interviews und Marktanalysen – um die Wahrnehmung der bestehenden Marken zu verstehen. Diese Daten helfen dabei, eine Erzählung zu entwickeln, die die Herkunft anerkennt, aber den Blick klar in die Zukunft richtet. So wird die Marke als zukunftsorientiert positioniert, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.

5. Unternehmens- und Kundenbedürfnisse in Einklang bringen

Das Branding von Fusionen und Übernahmen muss sowohl die interne Perspektive (Unternehmensidentität, Investor Relations) als auch die externe Wahrnehmung (Produktbranding, Kundenerlebnisse) berücksichtigen. Konsistenz schafft Klarheit: Kund:innen erleben Kontinuität, während interne Stakeholder die neue Ausrichtung verstehen.

Warum das wichtig ist

  • Strategische Differenzierung: Eine überzeugende Markenstory definiert, wofür die neue Einheit steht – und wie sie sich abhebt.
  • Gestärktes Vertrauen: Klare, ehrliche Kommunikation schafft Vertrauen bei allen Zielgruppen.
  • Einheitliche Identität: Ein konsistenter Ansatz verhindert Markenverwirrung und sorgt für klare Kommunikation auf allen Kanälen.

Indem Sie jede Fusion oder Abspaltung wie einen neuen Markenlaunch behandeln, kann Ihr Unternehmen die typische Übergangsunbeholfenheit überwinden – und eine kraftvolle Erzählung von Wachstum und Wandel etablieren. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Unterstützung bei konkreten Elementen benötigen – etwa bei der visuellen Identität, Messaging-Skripten oder der Kampagnenstruktur!

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